Mittwoch, September 06, 2006

Muslime Bedrohung für Europäer

Sven / Website (29.4.06 18:55)
Ich komme mehr und mehr zu der Ansicht, dass wir Rückführungen brauchen und das diese auch gerechtfertigt sind. Diese vielen Muslime werden von Europäern als Bedrohung empfunden, und sind es objektiv auch, sie leben aber auch nur von Sozialleistungen, sind also auch noch wirtschaftlich überflüssig und nicht im mindesten integriert. Wir bräuchten einen EU-Staat der damit anfängt, und Ausländer in ihre Heimat oder in Drittstaaten gegen Bezahlung abschiebt. Dänemark könnte dieser Staat sein.

Ahmadineschad handelt aus tiefster religöser Überzeugung

Für fromme Muslime, für die alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig ist, kommt der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zu: „Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“ Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed. Es handelt sich hier um eine klare Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte. Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen. Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Religion Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

Kein Unterschied zwischen arischer Herrenrasse und muslimischer Umma

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, enthält deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams. Wo ist ein grundlegender Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“? Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den „harbi“, den Feinden im „Haus des Krieges“, dem „Dar el-harb“? Mit dem Begriff Feinde ist „harbi“ nur ungenau übersetzt. Es ist keine vorübergehende Eigenschaft gemeint, sondern ein minderwertiges „Sein“, das erst mit der Ausrottung derjenigen endet, denen diese Eigenschaft zugewiesen wird, vergleichbar mit dem, was die Juden für den Nationalsozialismus bedeuteten. Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh. Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen (den Djihad zu führen), bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

Zwangsislamisierung Europas

Turmfalke (23.4.06 22:55)
Europa wird schon deshalb zwangsislamisiert, weil es keinerlei demokratischen Mitbestimmungsprozeß zur islamischen Massenzuwanderung gibt.

Weder in Wahlkämpfen noch in Wahlen wurde je darüber debatiert und entschieden, daß abermillionen Moslems zuwandern sollen. Daß sie ihre Kultur mitbringen sollen, daß ihre Ethik unsere Gesellschaft beeinflußen wird, und demografisch bedingt eines Tages unsere Kultur dominieren und auslöschen wird - so wie überall sonst, wo sich der Islam jemals ausgebreitet hat.

Ob den Politikern bewußt ist, was sie da anrichten, ist sekundär. Sie könnten dies tatsächlich aufgrund ihrer Faktenignoranz unabsichtlich tun.

Doch für die Bevölkerung ist es eine Zwangsislamisierung, deren Grundlagen heute bereits massiv gelegt sind.

Diese Zwangsislamisierung kann nur gelingen, wenn alle Fakten, die den Islam als konträr zu Grundgesetzen und Menschenrechten zeigen - so wie er ist, wo er herrscht (siehe Menschenrechtslage in allen islamischen Ländern), unterschlagen werden.

Objektive Information ist Gift für den pro-islamischen Kurs der EU, des Westens.

Darum ist die Zensur des Internets der logische und notwendige Schritt pro-islamischer Politik.

Linke sind ohnehin hochgradig totalitär strukturiert in ihrer Denkweise und oft auch in ihren Handlungen. Zensur war immer Methode der Linkspolitik, um ihre Interessen durchzusetzen. (Siehe DDR, Kuba, UdSSR)

Nach der Zensur kommt dann die politische Verfolgung - wie gehabt. Die jedoch bereits aktuell ihre ersten "Erfolge" zeigt.

Europa geht auf das 4.Reich zu, als Übergang zum Umma-Staat Eurabien.

Koran ist das Programm zum Töten

Mig-17 (19.4.06 18:14)
Weil der Koran das Programm zum Töten von Ungläubigen ist! Ganz einfach und wer sich dazu eindeutig bekennt, ist nicht mehr unschuldig, egal, ob er sich mit einer eigenen subjektiven Koran-Exegese herausreden will, um uns, bzw. sich selbst zu täuschen. Die islamischen Sadisten von Breslan haben ihr Vorbild Mohammed gesehen, haben gemordet und waren vorher auch einfache unschuldige fleißige Mitbürger der Russen. Nochmal, es kann nicht oft genug wiederholt werden: der satanische Virus "Islam" macht gute Menschen zu unberechenbaren Nichtindividuen, die potenziell gefährlich sind. Das ist ganz genauso schlimm, wie die Naziideologie. Naziidelogie ist doch auch verboten, da redet doch keiner ,man könnte ja "Mein Kampf" so oder so auslegen und wenn derjenige ein gesetzestreuer Bürger ist, dann kann man gar nichts gegen ihn machen. Es ist mir völlig unverständlich, wie hier die der faschischen Ideologie "Islam" solche Schonung zu kommt?

Sie lieben den Hass mehr als ihre Kinder

Die Araber in Palästina gebären Kinder um sie zu Mordwerkzeugen zu machen. Sie lieben ihren Hass mehr als ihre Kinder. Kinder bedeuten ihnen nichts. Wenn ein Kind (und das ist kein Zufall von Seiten der Araber) bei Gefechten zwischen israelischen Soldaten und arabischen Mord-Terroristen umkommt, wird es medial ausgeschlachtet, und die Araber schreien nach Rache. In Wirklichkeit ist ihnen das Kind wurscht, hauptsache Israel hat eine negative Propaganda. Das heisst; Hass und Propaganda gegen Israel ist für Hamas und all anderen Mordgruppen in Palästina wichtiger als das Leben ihrer Kinder.

Samstag, Mai 27, 2006

Frauen sind die Äcker der Männer

Yaab Buchner / Website (13.4.06 09:02)
Sicher hat die islamische Frau einen geringeren Trieb als der Mann, vor allem nach einer gelungenen Genitalverstümmelung, die nicht nur physisch erfolgen muss. Im Koran steht irgendwo, sinngemäß, eure Frauen seien für euch wie eure (Saat) Äcker. Geht zu euren Äckern, wann immer ihr wollt. -- Zum Säen natürlich, auch wenn der Acker gerade beim Backen ist. Und jetzt kommen gleich die Gutmenschen von der anderen Seite und brüllen: Bei den Christen auch! In der Bibel auch! Ach, was! In der Bibel (NT), steht drin, wiederum sinngemäß: Der Körper der Frau gehört dem Mann und der Körper des Mannes gehört der Frau, denn sie sind ein Fleisch. -- Daraus leitet sich in der Christenlehre die gegenseitige (!) Verfügbarkeit ab, im Volksmund unter dem Begriff "eheliche Pflichten" bestens bekannt. Irgendwo ein Stück symphatischer als die islamische Variante, oder?

Koran ermuntert und berechtigt zur Vergewaltigung

Turmfalke (12.4.06 23:39)
Das Prügel- und Vergewaltigungsrecht der Männer, im heiligen Koran z.B. in Sure 4,34 dargelegt, wird in der Tat nicht ausgeschwiegen, sondern im Koran wird zu diesen Verbrechen ermuntert und berechtigt. Ein besonders ausgeprägtes Problem mit ihrer Sexualaggression haben weit überproportional Moslems, nicht alle Männer dieser Welt, wie hier ohne Beleg und in rassistisch motivierter Pauschalierung dargelegt wird. Moslems ehrenmorden, zwangsverheiraten, prügeln und indoktrinieren unters Kopftuch, liegen in den Vergewaltigungsstatistiken vorn, und in der Brutalität der Vergewaltigungen. Moslems verhalten sich so, weil sie so sozialisiert wurden: Frauen als minderwertige Knecht-Menschen zu sehen. Moslems entwürdigen Frauen ohne Kopftuch auf deutschen Straßen als Huren und Schlampen - gewohnheitsmäßig. Vergreifen sich im vorbeigehen an den "ehrlosen ungläubigen Huren". Moslems !!! In keiner anderen Kultur ist diese Einstellung, und sind solche Verhaltensweisen, derart verbreitet. Der Islam benennt kein Problem - er ist das Problem.

Aus einer bösen Wurzel kann nichts Gutes hervorwachsen

Daniel Rossmann (12.4.06 20:47)
Jesus war ein Mensch der wirklich ohne Gewalt gelebt hat, ebenso seine Apostel. Sie starben alle als Märtyrer, ohne einem einzigen Menschen Böses getan zu haben. Anweisungen anderen Menschen mit Gewalt zu begegnen finden Sie im gesamten Neuen Testament nicht! Das Gegenteil ist der Fall! „Liebet Eure Feinde“, „Tut wohl denen die Euch hassen“, „Überwindet das Böse mit Gutem“, das ist die Botschaft des Evangeliums und dieselbe wurde auch gelebt, trotz allem Missbrauch der leider auch da war! Im Gegensatz dazu sind die Hände Mohammeds über und über mit Blut befleckt. Er ließ nicht nur eine seiner Frauen ermorden (weil sie einen Spottvers auf ihn gedichtet hatte!!!) sondern war für die Ermordung zweier jüdischer Stämme verantwortlich, die nicht bereit waren sich seiner Religion zu unterwerfen. Dabei wurden weder Frauen noch Kinder geschont. Von den vielen Plünderungs- und Eroberungsfeldzügen (insgesamt 66 die Mohammed persönlich zu verantworten hatte) die kurze Zeit später einsetzten ganz zu schweigen. Alles religiös legitimiert! Es gibt nichts Vergleichbares im Christentum, nicht im Judentum, ja in keiner anderen Religion. Aus einer bösen Wurzel kann nicht etwas Gutes hervor wachsen. Es wäre unsere Aufgabe, den Muslimen zu helfen, die Freiheit des Christentums zu erkennen. Auch heute noch konvertieren viele Muslime zum Christentum und sind dann oft sogar bereit lieber zu sterben, als dasselbe zu verleugnen und wieder zum Islam zurückzukehren (s. Abdul Rahman), das müßte jedem zu Denken geben. Leider sind wir dazu oft nicht mehr in der Lage, weil wir dasselbe selbst fast vergessen haben.

Strenggläubige Moslems müssen töten

Mig-17 (12.4.06 13:28)
Strenggläubige Moslems sind vom Prinzip und Selbstdefinition ausführende Mörder, wenn sie ihren Glauben praktizieren. Mord an Abtrünnigen ist durch den Koran vorgeschrieben. Ich verstehe nicht, wieso wir nicht aufwachen und gegen diese furchtbare Seuche einschreiten? Der Koran ist Anleitung zu Terror und Verbrechen, das kann ohne Übertreibung festgestellt werden. Warum darf eine verbrecherische Sekte, die durch Terror und Verbrechen ihre Macht über die Welt erlangen will, geduldet?

Charakterlosigkeit und Antiamerikanismus regieren in Deutschland

gw (10.4.06 08:30)
Rot-grün hat den Antiamerikanismus zur Staatsreligion erhoben und damit Wahlen gewonnen. Wenn der amerikanische Präsident kommt, gibt es Massendemonstrationen und Krawalle wie in Pakistan. Beim Irakkrieg haben sich weite Teile von Medien, Politik und Bevölkerung auf die Seite Saddams gestellt. Deutsche biederten sich dem Diktator als menschliche Schutzschilde an, Politiker erwogen, den USA die Überflugrechte zu versagen. Die mögliche Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Verbündete gilt allen Parteien als schlimmerer Skandal als dubiose Bimbesgeschäfte des Altkanzlers mit den Russen. Die reihe der Charakterlosigkeiten liesse sich beliebig fortsetzen, von dem Freispruch Binalshids über die Finanzierung der Intifada bis zur Freilassung der Münchener Judenmörder von 1972 aufgrund einer mit der Regierung Brand ausgekungelten "Flugzeugentführung". Bei soviel hosenvoller Feigheit vor jedem Grossmaul dieser Welt ist es kein Wunder, dass Ahmadinedschad sich eingeladen fühlt, Deutschland mal wieder so richtig vorzuführen und mit uns den Affen zu machen.

Jugendliche selbst verantwortlich für Bildungschancen

Phoenix (10.4.06 11:43)
Früher gab es doch mal eine Zeit, in der der Staat nicht für die Chancen von Jugendlichen verantwortlich war, sondern, ähm, die Jugendlichen?

Ist da was verkehrt dran? Ansonsten gibt es noch Gymnasien, Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien, Bibliotheken, Fern-Unis, Bücher-Flohmärkte, Gewerkschaften, Hilfsorganisationen und dreitausend andere Institutionen.

Wer in diesem Land keine Chance hat, ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit selbst dran schuld. Bibliotheken kosten fast nichts, Studium ist noch gratis, die meisten Gewerkschaften bieten tausenderlei Bildungsforen an und ein paar ältere aber gute Grundlagenbücher findet man ab einem Euro bei ebay.

Wer darauf wartet, daß die Bundesregierung persönlich den Hauslehrer spielt oder gar der deutsche Steuerzahler jedem Neuköllner Gang-Idioten 60 Jahre den Kühlschrank füllt, hat leider Pech gehabt.

"Der Staat" sorgt zuerst für die Einhaltung der Gesetze, die Freiheit des Einzelnen vor Gewalt und Unterdrückung, danach für Chancengleichheit und zuletzt für Bestrafung von Tätern und deren Entfernung aus der Allgemeinheit. Für Prügeln wird hier niemand belohnt, außer mit einem vergitterten Schlafzimmer oder einem Freiflug ohne Rückkehr in die Heimat.

Keine Freundschaft mit Antisemiten

Mag / Website (9.4.06 13:24)
Das hatte gerade noch gefehlt: der Iran, dessen Ausschluss vom Soccer World Cup lange ein Thema war, wird in Deutschland durch seinen umstrittenen Präsidenten Ahmadinedschad vertreten! "Der Repräsentant eines Landes, der gegenüber dem jüdischen Staat zu solchen Tiraden greift und den Holocaust bestreitet, dass ein solcher Präsident in unserem Land nicht gerade begeistert empfangen wird, versteht sich von selbst," sagte der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber im fränkischen Kloster Banz. Solche Leute "werden bei uns auf sehr viele Proteste stoßen", sagte er weiter. (mehr Infos bei PI) - Als hätten wir nicht schon genug Sorgen rund um die WM! Die Welt zu Gast bei Freunden? Mit Antisemiten, Rassisten und Sexisten will ich keine (Fußball-)Freundschaft schließen!

Freitag, Mai 26, 2006

Muslime und ihr religiöser Gewaltkult

Avner (7.4.06 13:31)
Ich habe während meiner Millitärzeit in Israel genug Gewalt durch Muslime erlebt. Ich habe Schulkinder aus einem Bus getragen, nachdem die Mörderbanden Arafats sie mit Maschinengewehren zerschossen haben und habe den Mann mit dem ich auf Posten stand mit einem Schwamm von der Hauswand entfernt, nachdem eine Frau sich beim Check direkt neben ihm in die Luft gesprengt hat. Ich habe nicht vor seelenruhig dabei zuzusehen, wie die Muslime ihren religiösen Gewaltkult unter den Augen der deutschen Authoritäten installieren und ihr Deutschen tätet gut daran den Antisemitismus eurer muslimischen Gäste genau zu beobachten und gegebenenfalls auch zu bestrafen, anstatt ihn als die freie Entfalltung anderer Kulturen zu feiern.

Dienstag, Mai 23, 2006

Türken betiteln deutsche Frauen als Schlampen

Real (4.4.06 13:41)
Also an der Schule an der ich war, liefen die Türken zum grossen Teil mit Aufnähern und Kettenanhängern der grauen Wölfe rum. Aussagen wie z.B. :"Alle deutschen Frauen sind Schlampen" und "Wir werden die türkische Fahne über Kreuzberg hissen" gehörten da zum Standardrepertoir. Die Leute sind meiner Meinung nach von Sozialarbeitern nicht mehr zu retten.

Politik verschweigt Bedrohung durch den Islam

rom (2.4.06 03:06)
Die Lage spitzt sich zu, und die Politiker stellen immer noch die falschen Fragen.Wäre es jetzt nicht an der Zeit klar zu benennen was der eigentliche Grund der Katastrophe an den Schulen ist? Mehr Sozialhelfer wird nichts bringen, mehr Polizei aus Immigranten-Kreisen (womöglich Muslimahs mit Kopftuch!) ebenfalls nichts.Mehr Geld für Integration auch nichts. Denn wie will man jemand integrieren wenn dieser es partout nicht will? Da hilft alles Geld de Welt nichts! Der Islam hämmert den jungen Moslems ein, dass sie sich in FEINDESLAND befinden, und dem entsprechend benehmen sie sich.Der Islam hämmert den jungen Moslems ein, dass Mädchen ohne Kopftuch Huren sind, und dem entsprechend benehmen sie sich. Der Islam hämmert den jungen Moslems ein, dass sie als gläubige Moslems allen Ungläubigen überlegen sind und dem entsprechend benehmen sie sich.Der Islam hämmert den juhgen Moslems ein, dass sie sich von Ungläubigen niemals etwas sagen lassen dürfen, und dem entsprechend benehmen sie sich!DER ISLAM IST DAS EIGENTLICHE PROBLEM! Hat schon mal jemand gehört, dass es an Schulen derartige Probleme mit Juden gibt? Oder mit Buddhisten? Oder mit Hindus und Sikhs?Oder vielleicht mit Atheisten?Die Antwort ist NEIN!Solange wird nicht erkennen wollen, dass das eigentliche Problem die Vorgaben des Islams sind, werden wir nicht weiter kommen.Aber die Politik wird sich weiter in die Tasche lügen, Millarden ausgeben um dann frustriert feststellen zu müssen, dass alles nichts gebracht hat.Es war ein monumentaler Fehler der europäischen Politik Millionen von Moslems Tür und Tor nach Europa zu öffnen.Aber sagen würde von denen das keiner!

Muslime wollen die Scharia auch in Europa

Turmfalke (29.3.06 20:15)
Afghanistan wie der Irak zeigen, daß die Intoleranz und Gewalt nicht nur vom jeweiligen Regenten ausgeht, sondern die islamisch bedingte Repression über den Regentenwechsel hinaus andauert. Islamische Bevölkerungen wollen eine islamische Gesellschaft, und die beinhaltet die Scharia. D.h. islamische Bevölkerungen sind überwiegend und letztlich nicht offen für eine humane Gesellschaftsform. Das wird auch bei den islamischen Minoritäten in Europa immer deutlicher. Daher gilt: Solange der Islam besteht bleiben die inhumanen Strukturen wie sie der Islam festschreibt, weitgehend erhalten. Doch der Westen ist nahezu blind für das Ausmaß an Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt, und noch blinder dafür, daß die Ursache für diese Zustände im Koran veranktert sind.

Bürgerkrieg durch Islam bald in Europa?

Daniel Rossmann (23.3.06 21:48)
Vor allem die letzte Aussage, nämlich daß es in einigen Jahrzehnten auch in Europa zu ganz ähnlichen bürgerkriegsartigen Zuständen durch die Moslems kommen wird, ist eigentlich meines Erachtens nicht mehr auszuschließen, es sei denn die Politik ändert sich grundsätzlich in Punkto Ausländerintegration. Dies folgt ganz simpel und zwangsläufig daraus, daß im Fall des Islam die „Religion“ auch und besonders rechtliche und politische Geltungsansprüche einschließt. Hierzu gehört insbesondere der Anspruch auf das Gewaltmonopol sowie die Verpflichtung, langfristig die Anwendung der Scharia, also Koran und Tradition allgemein durchzusetzen. Eine Kollision mit dem staatlichen Gewaltmonopol ist damit aber früher oder später vorprogrammiert. Der einzige Weg dies noch zu verhindern besteht meines Erachtens darin, den Islam in Europa als eine demokratiefeindliche Politreligion zu ächten und die Gläubigen Moslems vor die Entscheidung zu stellen entweder den Glauben aufzugeben, oder das Land zu verlassen. Die Türkei ist der Beweis dafür, daß eine auf Dauer erfolgreiche Säkularisierung eines Staates in dem die Hauptreligion der Islam ist, nicht möglich ist. Der Versuch Kemal Atatürks die Türkei in einen Säkularen Staat zu verwandeln ist spätestens mit dem Wahlsieg der islamistischen Partei Erdogans gescheitert. Die nach Europa eingewanderten Muslime sollten also vor die Wahl gestellt werden, entweder, das europäische Wertesystem in das sie freiwillig eingewandert sind, voll und ganz anzuerkennen, d.h. ihre diesem Wertesystem entgegenstehende Religion abzulegen, oder dieses von ihnen abgelehnte Wertesystem ebenso freiwillig wieder zu verlassen.

Sonntag, März 19, 2006

Wer Soldat wird, muss auch damit rechnen, Soldat zu sein

Rosi / Website (7.3.06 07:50)
Für eine Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kann ich die Trauer [den Sohn im Krieg verloren zu haben] verstehen... Wenn mein Mann, Sohn, Bruder, Freund, Frau, Schwester sich entscheiden ,,Soldat/in,, zu werden, zwingt kein Mensch sie dazu. Es ist deren freier Wille. Aber wenn man sich dazu entscheidet, muss man sich auch darüber im klaren sein, dass man in ,,Kriegsgebiete,, versetzt wird. Somit auch Verwundungen oder den Tod in Kauf nehmen muss. Jeder verachtete und missbilligte Saddams Schreckensherrschaft, seine Massenmorde etc... Jeder meinte es müsse etwas getan werden... Und wieder einmal machte Amerika die Drecksarbeit für andere, die sich jetzt als Kläger und Richter aufspielen. Und dies finde ich als eine himmelschreiende Schande.
(Quelle: Politically Incorrect)

Türkei nicht kompatibel mit dem westlichen Wertekanon

Wollauchi, Eberhard (6.3.06 12:51)
Zur Erinnerung: In den 90er Jahren hat die EU zwei Resolutionen verabschiedet, die die Anerkennung des Völkermordes, nicht die der Täterschaft, als Bedingung für die EU-Aufnahme nannten. Beide Seiten, EU wie Türkei gehen darüber hinweg. Der Ethnozid in den 50er Jahren blieb unerwähnt. Die Lage der Menschenrechte in der Türkei ist noch immer mehr als wacklig. Und ob Erdogan wirklich der in der Wolle gefärbte islamistische Wolf ist, ist wohl kaum zu bezweifeln. Eine Regierung, die sich erdreistet, Staatsangehörige eines anderen Staates vertreten zu wollen, nur weil diese einst Türken waren, (...). Schutzrechte für Muslime zu fordern, somit direkt sich in die Angelegenheit eines anderen souveränen Staates einzumischen, welch ein "Gewinn" für die EU. Ehrenmorde, geschlechtsspezifische Apartheit, Diskriminierung nichtmuslimischer Minderheiten. Die Türkei gehört nicht in die EU. Sie zeigt, dass selbst ein semisäkulares Land, dass seine islamischen Eierschalen nicht abgeworfen hat noch will, nicht kompatibel ist mit dem westlichen Wertekanon.
(Quelle: Poltically Incorrect)

Kein Unterschied zwischen Koranschulen und Hitlerjugend

Mats (5.3.06 17:13)
Symbole aus dem dritten Reich sind ein Tabu, vor allem für Linke. Warum sehen sie nicht die Parallelen in der heutigen Zeit im aufkommenden Islamofaschismus? Offensichtliche faschistisch-islamistische Symbole wie das Kopftuch bei Frauen, eventuell sogar der Islamistenbart gehören verboten. Diese Symbole repräsentieren eine Ideologie, die heute nicht mehr weiter toleriert werden darf. Oder würden Sie separaten Unterricht für Nazis akzeptieren? Koranschulen zeigen durchaus Parallelen mit der Hitlerjugend. Diese Ideologie verherrlicht Unterdrückung, Gewalt und Einschüchterung. Und das alles unter dem Deckmäntelchen der Religion. Hitler zitierte fälschlicherweise auch gerne Darwin, um seine Taten zu rechtfertigen. Symbole aus dem dritten Reich sind verboten, konsequenterweise sollte man auch die neuen totalitären Zeichen verbieten und alle Einrichtungen schliessen!
(Quelle: Politically Incorrect)

Integrationstraum ist ausgeträumt

Berliner (2.3.06 21:33)
Nicht begreiflich, wie masochistisch eine Nation sein kann... Es sollte langsam klar sein, dass der Integrationstraum ausgeträumt ist. Fakt ist, dass sich die aufgeblähten muslimischen Heißluftballons auch nach etlichen Generationen nicht in unsere Kultur integriert haben, noch in irgendeiner erkennbaren Weise einen Integrationswillen zeigen. Dummerweise wurde bildungsferne Schichten zur Einwanderung bewegt, was heute deutlicher denn je an der unkultivierten und respektlosen Art dieser Leute spürbar ist. Insofern heißt das einzig relevante und diskussionswürdige Thema: Wie können die Gastarbeiter bzw. die nicht-arbeitenden Gäste unseres Landes auf eine humane, unseren Werten entsprechende Art und Weise in ihre Herkunftsländer rückgeführt werden?
(Quelle: Politically Incorrect)

Sie üben sich im Verständnis mit dem künftigen Auschwitz

marc (1.3.06 14:17)
Der Islam ist die größte Bedrohung der heutigen Zeit. Es ist keine Religion sondern eine faschistoide Idiologie. Eigentlich hatte sich die Staatengemeinschaft dazu verpflichtet jedwelche totalitären faschistoiden Systeme nicht mehr aufkommen zu lassen ("nie wieder Ausschwitz", etc.). Aber nein, sie "üben" sich in Verständnis. Es hat für mich den Anschein, als ob islamistische Staatsführer leider nur eine Sprache verstehen. Würde nicht der Schleier der Religion allen die Sicht vernebeln, hätte wohl auch keiner ein Problem damit. Hieße es nicht Islamismus, sondern Nationalsozialismus, hätte wohl keiner ein Problem mit der Tilgung dessen. Und prinzipiell ist auch beides das gleiche: Beim einem hieß es: "Wir sind Deutsche, Arier toll und übermenschlich und der Rest ist unwürdig und muss ausgemerzt werden" heißt es bei den anderen: "Wir sind Moslems, toll und die einzig Wahren und der Rest ist unwürdig, niederes Wesen und muss bekehrt oder vernichtet werden". Das hört sich für mich ziemlich gleich an. Beim ersten würden alle schreien: "nie wieder braune Brut, bombt sie in die Steinzeit!!!" und beim zweiten: ..... Ja scheinbar halt nix, und alle bemühen sich Verständnis zu finden.
(Quelle: Politically Incorrect)

Ein Schüler berichtet über politische Indoktrination an deutschen Schulen

Demosthenes (2.3.06 20:56)
Politische Indoktrination findet in deutschen Schulen in jeder Jahrgangsstufe statt. Im Sachkundeunterricht der Grundschule mussten wir uns zu Dhimmis machen, da uns ein islamisches Glaubensbekenntnis zum Vorlesen im Chor untergeschoben wurde. Wir sollten auch Bilder gegen französische A-Bombentests malen. Im Gymnasium wurde von einer sozialistisch gefärbten Lehrerin islamischer Antisemitismus mit Blick auf die "Unterdrückung" der ach so armen Palästinenser durch Israel gerechtfertigt. Vor dem Irakkrieg wurde von Mitschülern ein Protestgremium gegen den Krieg gegründet. Ihnen wurden Unterrichtsräume und eine Hofpause für Planung und Ausführung von Protesten zur Verfügung gestellt. An diesem Protest beteiligte sich mit Ausnahme von mir und einiger weniger Uninteressierter die gesamte Schülerschaft. Im Kunstunterricht sollten politische Plakate hergestellt werden. Die "Besten" wurden in der Schule ausgestellt. Die Kunstlehrer entschieden sich für blutbeschmierte amerikanische Hände und einen George Bush, der den Irak mit dem bekannten Webespruch bei E-Bay ersteigert (neben einigen anderen Plakaten mit harmloseren oder gleichem Thema). Als Mensch mit christlichem Hintergrund und Proamerikanischer Haltung werde ich häufig als "Kreuzritter" bezeichnet. Das Themengebiet Evolution sollen wir, laut dem unterrichtenden Lehrer, lernen um Argumente gegen Kreationisten zu besitzen (ich bin im übrigen keiner). Diese Liste lässt sich schier endlos fortsetzen und spiegelt sehr gut den Alltag an (Ost-)deutschen Schulen wider.
(Quelle:Politically Incorrect)

Eine Schülerin über rassistische Indoktrination an deutschen Schulen

Anita (1.3.06 20:15)
Bis vor einem Jahr war ich auch noch auf der Schule. Da musste ich mir als Amerika-Freundin auch so einiges anhören. Mein Bio-Lehrer hat, als ein Mitschüler etwas über dieses "intelligent design" wissen wollte gesagt, dass man daran und natürlich daran, dass die Amis Bush noch einmal gewählt haben ja sehen kann, wie unterbelichtet die sind. Da soll noch mal jemand sagen, es ginge nur um Präs. Bush und nicht um die Amis an sich. Dann gab es plötzlich, zu Zeiten des Irak-Krieges eine Art Ausstellung in der Aula mit von Schülern gemalten Anti-Kriegs-Bildern, natürlich passenderweise zu der Zeit, als gerade Austauschschüler aus Texas zu Gast waren (ja ja, die Welt zu Gast bei Freunden). Eine riesen Anti-Irakkriegsdemo (sogar mit einem Exil-Iraker) gab es gleich am Tag nach Beginn des Krieges. Es war common sense, dass da alle mitmachen. Ich habe mich demonstrativ abseits hingesetzt, meine Augen zugemacht und mein Gesicht in die Sonne gehalten. Ein paar Lehrer und Mitschüler haben zwar getuschelt, aber ansonsten gab es keinen Ärger. Nach 9/11 bekam meine Klasse im Kunstunterricht den Auftrag, eine Collage über das Thema "Amerika" zu machen. Ich habe sozusagen ein Tribut an die Opfer der Anschläge daraus gemacht, habe Bilder von 9/11 und auch ein paar von Bush draufgeklebt und in die Mitte eine Amerika-Flagge mit den Worten "God bless America" draufgemacht. Viele der Bilder sind im Flur aufgehängt worden, meines natürlich nicht... Auch ich kann also, wie wahrscheinlich jeder, von anti-amerikanischen Situationen an der Schule berichten. Es gab aber auch Lehrer, die sich toll verhalten haben. Meine Englischlehrerin hat selbst zu Zeiten der Präsidentschaftswahl nicht ein einziges wertendes Wort verloren, sondern sich immer an Fakten gehalten und meine Politik-Lehrerin hat Rundumschläge á la "die Amis sind doch alle doof" sofort im Keim erstickt. Wohl auch, weil sie in den USA studiert hat und das Land gut kennt.
(Quelle: Politically Incorrect)

Rassistische Propaganda schon in der Grundschule

mvh (1.3.06 13:38)
"Wir haben nichts gegen das amerikanische Volk, wir haben etwas gegen die amerikanische Regierung...." diesen Satz sprach Goebbels vor mehr als sechzig Jahren und heute wird er wieder nachgeplappert, gibt das eigentlich niemand zu denken? Würde man das Wort Amerikaner mit dem Wort Türken austauschen, hätte man sofort das Etikett des menschenverachtenden braunen Rassisten. Leider wird dieser Maßstab bei den Amerikanern nicht angewandt, ganz im Gegenteil, rassistische Propaganda schon in der Grundschule. Die Unterscheidung zwischen Volk und Regierung ist nicht festzustellen, Goebbels würde in die Hände klatschen, er hätte seine Freude an dem Selbstläufer, dafür mußte er sich noch die Lungen aus dem Leib schreien, um den deutschen Michel per Volksempfänger zu überzeugen. Viel hat es damals nicht bedurft, heute noch weniger.
(Quelle: Politically Incorrect)

Islamisten und Neonazis in enger Freundschaft verbunden

Freinsheimer (1.3.06 01:52)
Wir sollten vielleicht mal über die Tatsachen sprechen: Die Neo-Nazis und die Islamisten arbeiten zusammen. Beide haben gemeinsame Feinde, wie die USA, die Juden, die Demokratie usw. Sogar der frühere Obermufti von Jerusalem Al-Huseinni hat gesagt, dass der Nationalsozialismus und Islam vereinbar sind . Beiden geht es in ihrem primitiven Rassismus und [ihrer] Kulturfeindlichkeit nur darum, die westliche Zivilsation zu vernichten. Dass die Kommunisten da auch mitmachen, ist keine Überraschung. Wenn man sich einen Kreis von 360 Grad vorstellt, grenzt dann ganz links an ganz rechts. Dann kommt zusammen, was zusammen gehört.
(Quelle: Politically Incorrect)

Ein Fall behördlicher Idiotie

Freinsheimer (26.2.06 18:18)
Ein ganz extremer Fall von behördlicher und politischer Idiotie ist vor einigen Wochen passiert. Im Osten Usbekistans in der Stadt Andijan kam es zu einem Aufstand von Islamisten gegen das Karimov-Regime. Die Sicherheitskräfte, wie immer in Usbekistan, griffen hart durch und haben mehrere hundert Aufständische erschossen. Ein Teil der Überlebenden ca. 600 Menschen floh in das nahe gelegene Kirgistan. Die Regierung in Taschkent (Usbekistan) verlangte von Kirgistan die Auslieferung dieser Leute, und fing auch an Druck auszuüben. Kirgistan ist in vieler Hinsicht von Usbekistan abhängig. Das war natürlich für die Gutmenschen in Europa unerträglich. So hat denn die EU wiederum Druck auf die Regierung von Kirgistan ausgeübt. Die Sache ist dann so ausgegangen: Diese Personen wurden dann in die EU ausgeflogen, und nach irgendwelchen Schlüsseln auf die EU-Staaten verteilt. Nach der mit Sicherheit erfolgenden Familienzusammenführung haben wir dann eine Zuwanderung von mindestens 3000 Menschen in unsere Sozialsysteme. Wer in Usbekistan es wagt, gewaltsam gegen die Regierung zu demonstrieren, und versucht Regierungsgebäude zu besetzen, braucht neben einem großen Mut auch eine tiefe innere Überzeugung. Mit anderen Worten nur religiöse Fanatiker kommen auf diese Idee. Diese ach so gutherzigen EU-Bürokraten haben uns nicht nur hohe Kosten, sondern auch Ärger auf Jahrzehnte ins Land geholt.
(Quelle: Politically Incorrect)

Dialoge des Dialogs willen und nichts als faule Kompromisse

rom (19.2.06 16:58)
Ich bin Oriana Fallacis Meinung: der 'clash of civilisations' hat am 11. September 2001 angefangen. Die Moslems in aller Welt scheinen das zu begreifen, Europas Antwort lautet Xavier Solana. Wir werden diesen Krieg der Zivilisationen verlieren, wenn die Dinge so weiter laufen wie bisher. Wenn solche Paradiesvögel wie Lafontaine sich mit ihrer Meinug gesellschaftlich durchsetzen ('große Schnittmengen zwischen Islam und Linke') haben wir ihn schon verloren. Ich bin auch der Meinung, dass Islamunterricht nicht die gewünschten Ergebnisse bringen wird. Er wird von den Islamisten à la Axel Ayyub Köhler verstanden werden als ein weiterer Etappensieg des Islams. Und sie werden ihn usurpieren und versuchen ihn in ihrem Sinne zu gestalten, was in Berlin bereits geschehen ist! Der SED-Senat in Berlin bürgert massenweise Muslime ein, ohne jegliche Kontrolle oder Gegenleistung zu verlangen. Das wird sich auf die Dauer katastrophal auswirken. Es muss endlich Schluss sein mit den ewigen faulen Kompromissen, Dialoge des Dialogs willen, und das zubetonieren der Republik mit Moscheen und Islamschulen. Es muss endlich Schluss sein mit den Extrawürsten für Muslime in Schulen und Schwimmbädern. Es muss Schluss sein mit dem ewigen Verbiegen der Gesetze nur um die Muslime zu besänftigen und sie in ihren sturen Vorstellungen somit zu bestätigen. Wir müssen in unseren eigenen Ländern zu den Werten unserer Gesellschaften, ohne wenn und aber, stehen und sie verteidigen. Und, ja wir müssen Leute die beim Hören des Grundgesetzes Magenschmerzen bekommen, nach Hause schicken. Wenn wir das nicht bald europaweit schaffen, werden die Islamisten uns überrennen, und die Beute Europa einstecken. Darauf warten sie schon seit 1400 Jahren!
(Quelle: Politically Incorrect)

Tschetschenien und das Leid der Leidverursachenden

Marco_Polo / Website (18.2.06 09:57)
In der Tat ist das Vorgehen der russischen Armee in Tschetschenien grausam, aber anders kann man gegen den dortigen Islam nunmal nicht vorgehen. Die Kritik an Tschetschenien von Seiten "des Westens" ist da leider weltfremd und heuchlerisch. Im Gegenteil, hier müssen wir - so schwer uns das auch fallen würde - mit KGB-Putin auf einer Linie stehen, um unseres eigenen Überlebens willen. Allerdings wird das auch Russland nichts nützen, Russland verliert pro Jahr etwa 1 Mio. Einwohner, wohingegen die Moslems in der Russ. Föderation schon 20 Mio von etwa 120 Mion Menschen stellen - Tendenz: steil ansteigend. Tschetschenische Verhältnisse werden auch noch auf Mitteleuropa zukommen, weil es sich nämlich garstig rächen wird, dass man den Islam auf dem Balkan gegen seine alten, christlichen Bollwerke massiv unterstützt hat und noch weiter unterstützt (ich sage nur: Bosnien und Kosovo-Metohija). Dieses tiefsitzende Unverständnis der byzantinischen Welt hat schon im 15. Jhdt. den Fall Konstantinopels mitbefördert - damals und heute mit beträchtlichen Konsequenzen ...
(Quelle: Politically Incorrect)

"Islam" in Ausübung der Unkenntnis

Axel_Bavaria (17.2.06 15:05)
...Vom Islam als Ursache des weltweiten Terrors, der Sharia in den islamischen Ländern und der Intimdation Ungläubiger in der restlichen Welt zu sprechen, ist keine Generalisierung. Es ist ganz im Gegenteil die präzise Benennung der Wahrheit. "Die Moslems" dagegen wird hier niemand pauschal als verantwortlich für die Taten, die im Namen des Islam nach den Lehren Mohammeds begangen werden, hinstellen ... eben weil Millionen von Moslems keine Ahnung vom Islam haben und nur formal als Moslems geboren wurden - so wie Millionen atheistischer Europäer als Religionszugehörigkeit eine Form des Christentums im Pass stehen haben, obwohl sie mit dem Glauben nichts am Hut haben.
(Quelle: Politically Incorrect)

"Palästina" unter der Lupe

Die Araber haben erst vom 8. Jhdt. nach Christus an angefangen in losen Familien- und Stammesgruppen nach "Palästina" einzuwandern. Lange also nach dem die Juden fort waren. Das Wort "Palästina" ist eine Verballhornung von "Phillisteen", das sich auf eine griechisch-stämmige Volksgruppe bezieht, die Phillister, die im Norden des heutigen Israels eine Zeit lang gelebt hat. Dieses Volk ist heute ausgestorben und hat mit den heutigen "Palästinensern" so viel zu tun wie die Kuh mit dem Sattel, nämlich gar nichts. Im arabischen heißt "Palästina" immer noch "Phillisteen". Soweit ich weiß, wurde der Name "Palästina" von den Römern erfunden, die den Juden nicht die Satisfaktion geben wollten von Israel zu reden, das damals ihre Provinz war. Der Romanautor Mark Twain ( ja genau der Twain!) bereiste "Palästina" im Jahre 1867, und sprach in seinen Reisebeschreibungen von einem elenden, leeren Landstrich, wo nichts lebt und nichts gedeiht, mit nur einigen arabischen Dörfern! Viele von den Arabern, die sich heute "Palästinenser" nennen, sind, als die Einwanderungen der Juden begonnen hatten, nach Israel gekommen weil sie sich von Juden bessere Lebensbedinugnen erhofften als in ihre Ursprungsländern. In Wirklichkeit sind sie also eigentlich Ägypter, Libanesen, Syrer und Jordanier. Der grösste Lügner aller Zeiten, Jassir Arafat hat der ganzen Welt vorgelogen er wäre in Jerusalem geboren. In Wirklichkeit kam er in Kairo zu Welt!
(Quelle: Politically Incorrect)

Sonntag, März 12, 2006

Mark Steyn: Islam und seine Maxime der Kritikunfähigkeit

die Realität / Website (12.2.06 13:11)
Eine andere, subtilere Taktik der Islamisten besteht darin, Kritiker ihres Tuns, Redens und Denkens des Rassismus und der Islamophobie zu bezichtigen. Sie stellen sich selber als Opfer westlicher kolonialistischer Denkweise dar und erzeugen dabei bei der einheimischen Bevölkerung Schuldgefühle, die den Widerstandswillen ebenfalls schwächen. Der gegenwärtig lodernde Propagandakrieg um die dänischen Mohammed-Karikaturen zeigt, wie eine gutorganisierte Kampagne – diplomatische Initiativen, Demonstrationen, Lügen, Morddrohungen, Verbrennung von Fahnen, Boykotte, Angriffe auf Botschaften – europäische Regierungen und Bevölkerungen in die Defensive drängen kann. Nach den Bombenanschlägen in London vom 7. Juli letzten Jahres beeilten sich nicht nur muslimische Notabeln, sondern auch britische Politiker, vor einem «backlash» gegen die muslimische Bevölkerung zu warnen. Für viele war weniger die Ermordung braver, ihrer Arbeit nachgehender Leute tadelnswert als die daraus möglicherweise resultierende, hypothetische «Islamophobie». Wie der kanadische Kommentator Mark Steyn sarkastisch bemerkte: «Die alte Definition einer Nanosekunde war die Zeitspanne zwischen dem Wechseln der Verkehrsampeln in New York auf Grün und dem ersten Hupen eines Wagens hinter dir. Die neue Definition ist die Zeitspanne zwischen einem Terrorbombenanschlag und dem Pressecommuniqué einer vor einem ‹backlash› gegen die Muslime warnenden islamistischen Lobby.»
(Quelle: Politically Incorrect, Weltwoche)

Edward Gibbon: Demografische Entwicklung und Verfall der Kulturen

die Realität / Website (12.2.06 13:17)Wohlstand, Verweichlichung, Verfall und Auslöschung sind die Stufen des Abstiegs von Hochkulturen. «Ich habe den Triumph von Barbarei und Religion beschrieben» – mit diesen Worten fasste Edward Gibbon im 18. Jahrhundert sein monumentales Werk «The Decline and Fall of the Roman Empire» zusammen. Demographie und Überlebenswillen spielten bei dem von Gibbon beschriebenen Aufstieg des Christentums zur führenden Weltreligion die entscheidende Rolle. Der Soziologe Rodney Stark weist nach, dass im Römischen Reich die frühen Christen eine höhere Geburtenrate als die Heiden hatten, weniger Kindsmord praktizierten und weniger früh starben. Ihr demographischer Vorteil trug dazu bei, dass die marginale Jesus-Bewegung zur dominierenden kulturellen Macht des Westens wurde.
(Quelle: Politically Incorrect, Weltwoche)

Eine Islamophobie ganz anderer Art

die Realität / Website (12.2.06 13:15)
Angst, man könnte die Gefühle der Muslime verletzen, hat zu komischen Auswüchsen geführt. So wurden Beamte in der Sozialhilfeabteilung von Dudley in den britischen West Midlands dazu angehalten, alle Gegenstände, die Schweine darstellten, darunter Spielzeuge, Sparschweinchen, Porzellanfiguren, Kalender und eine mit den Kinderbuchfiguren Winnie the Pooh und Piglet illustrierte Papiernastuchschachtel, verschwinden zu lassen oder mindestens zuzudecken, um nicht muslimische Mitbürger vor den Kopf zu stossen.
(Quelle: Politically Incorrect, Weltwoche)

Ibn Warraq über die Islamisierung Europas


die Realität / Website (12.2.06 13:24)
Der Streit um die Mohammed-Karikaturen zeigt, welchen Druck islamistische Gruppen und islamische Staaten schon heute ausüben können. Gefährdet ist die grosse Leistung der Aufklärung: die Gedanken- und Redefreiheit. Voltaire und seinen Mitstreitern gelang es, die Macht der Kirche über das Denken der Menschen zu brechen. Jetzt fordern muslimische Vordenker eine Beschränkung der Redefreiheit. Ein zentraler Wert des aufgeklärten Europas steht auf dem Spiel. In einem diese Woche im Spiegel online erschienenen Essay sagt der in pakistanischen Koranschulen erzogene, heute im Westen lebende Schriftsteller Ibn Warraq klar, worum es geht: «Ohne das Recht der freien Meinungsäusserung kann eine Demokratie nicht lange überleben – ohne die Freiheit zu diskutieren, unterschiedlicher Meinung zu sein, sogar zu beschimpfen und zu beleidigen. Es ist eine Freiheit, der die islamische Welt so bitter entbehrt, und ohne die der Islam unangefochten verharren wird in seiner dogmatischen, fanatischen, mittelalterlichen Burg; verknöchert, totalitär und intolerant. Ohne fundamentale Freiheit wird der Islam weiterhin das Denken, Menschenrechte, Individualität, Originalität und Wahrheit ersticken. Solange wir keine Solidarität mit den dänischen Karikaturisten zeigen, unverhohlene, laute und öffentliche Solidarität, so lange werden diejenigen Kräfte die Oberhand gewinnen, die versuchen, dem freien Westen eine totalitäre Ideologie aufzuzwingen – die Islamisierung Europas hätte dann in Raten begonnen. Entschuldigt euch also nicht!»
(Quelle: Politically Incorrect, Weltwoche)

David Hanson und die Hoffnung der Amerikaner


die Realität / Website (12.2.06 13:28)
Über einen Niedergang der europäischen Zivilisationen könnten sich auch die Amerikaner nicht freuen. In einem «Brief an die Europäer» erinnert der amerikanische Historiker Victor Davis Hanson daran, dass Europa die Quelle der westlichen Tradition ist, wie dies am offensichtlichsten Kulturgüter wie die Akropolis, das Pantheon, die Uffizien oder der Vatikan zeigten: «Wir Amerikaner müssen gestehen, dass die ‹grossen Bücher› – wir selber haben bisher noch keinen Homer, Vergil, Dante, Shakespeare oder Locke hervorgebracht, von da Vinci, Mozart oder Newton gar nicht zu reden – und die ‹grossen Ideen› des Westens von der Demokratie zum Kapitalismus bis zu den Menschenrechten alle auf eurem Kontinent gewachsen sind.» Gerade deshalb, fährt Hanson fort, klammerten sich die Amerikaner an die Hoffnung, dass Europa «in der elften Stunde» aufwachen werde, sein Erbe wieder entdecke, um zusammen mit Amerika «die Idee des Westens gegen die neueste illiberale Geissel des islamischen Faschismus» zu verteidigen. Hanson schliesst mit den Worten: «Die Geschichte verzeiht nicht. Niemand erhält einen Freibrief einzig aufgrund des Dunstes vergangener Glorie. Entweder wird eure Wirtschaft sich erneuern, eure Bevölkerung sich vervielfachen und eure Bürgerschaft sich verteidigen – oder eben nicht. Und wenn nicht, wird das Europa, das wir gekannt haben, sterben – zur grossen Freude der Islamisten und zur schrecklichen Trauer Amerikas.»
(Quelle: Politically Incorrect)

Samstag, März 11, 2006

Der wahre Muslim ist immer Terrorist

Marco_Polo / Website (11.2.06 00:00)
[Man darf nicht vergessen...], dass nicht jeder Mensch, der einem über den Weg läuft und sagt, "ich bin Muslim" oder "ich kenne meine Religion" notgedrungen auch ein wahrer Muslim sein muss. Darum fühlen sich viele "Muslime" von berechtigter Kritik an diesem perversen Kult ins Mark getroffen, obwohl die meisten von ihnen wohl in den Augen der wahren Muslime als religiöse Heuchler gleichermaßen den Tod verdienen und bekommen würden. Den wahren, wirklichen, perfekten Islam in seiner Reinkultur [findet man] auch heute noch in Afghanistan (auch unter Schlitzohr Karzai), vor allem in Saudi-Arabien, in der Opposition zu Musharraf in Pakistan und noch in der religiösen Staatskaste des Iran. Niemand würde sich diesem Kult freiwillig unterwerfen wollen und niemand, der den Islam selber wirklich kennt, und von sich sagt, ich bin ein wahrer Muslim, weil ich dem Ruf des Propheten genau nach dem Koran folge, kann ein "guter Mensch" sein. Das ist ein absolutes Oxymoron. Der wahre Muslim ist immer Terrorist. Und zwar in seiner schlimmsten Provenienz... Ich vergaß noch den Sudan als durch und durch muslimischen Staat zu erwähnen. Die Massenmorde an Glaubenbrüdern und Christen in Darfour sind übrigens absolut typisch-muslimisch.
(Quelle: Politically Incorrect)

Wie soll man noch zwischen "normalen Muslimen" und Extremisten unterscheiden?

Islam/Islamismus??? (11.2.06 19:38)
Wie soll man zwischen "normalen Muslimen" und Extremisten unterscheiden, wenn die Basis (die Religion) krank ist. Der Islam setzt auf Perversitäten wie Islamisierung durch Töten, Handabhacken für Diebe, usw. usf. Dass die "normalen" Muslime normal sind, haben sie nicht dem Koran zu verdanken, sondern ihrem Gewissen, das sie vom allmächtigen Gott (nicht von Allah!) bekommen haben. So gesehen sind die "normalen" Muslime vielleicht nicht einmal normal, wenn man den Maßstab 'Koran' anlegt... Bisher habe ich auch noch keinen Beitrag gesehen, wo sich ein "normaler" Muslim von den Hasstiraden distanziert hat. Im Gegenteil, ich lese immer nur von Leuten, die nichts dafür können. Hätten wir heute noch das Problem Hitler, würden sich die meisten Deutschen in diesem Blog [PI] davon distanzieren und nicht immer nur jammern, wie sehr man sie ungerecht angreift.
(Quelle: Politically Incorrect)

EU - Boykott des Anstands oder wie man seiner Verantwortung entflieht

[Der Verfasser kritisiert in einigen Punkten die EU in Bezug auf den Islamismus...]
1) Schweigen der EU zu Angriffe auf Frauen in Frankreich und den Niederlanden, die sich nicht so kleiden, wie es die islamische Community verlangt; Schweigen der Eu zu Ehrenmorden. Schweigen der EU gegenüber dem Dominanzanspruch des Islams. Schweigen der EU zur Forderung der Islamisten, das Presserecht in DK zu beschneiden. Kein Wort in der Erklärung davon, daß die Riots erst begannen, als die europäischen Staaten inkl. DK zurückruderten, kein Wort dazu, daß es Imane in DK waren, die mittels gefälschter Karrikaturen erst die Riots entfachten. Daß, wie die NZZ schrieb, Islamisten die Karrikaturen benützten, um den Westen mit Krieg zu überziehen, muß den Herren und Damen der EU entgangen sein.
2) Die Erklärung der EU ist nicht allein ein Schlag gegen DK und den Presseorganen, die die Karrikaturen publizierten, sondern eine Übernahme der islamischen Agenda. Eurabia ick hör dir tappsen!
3) Überspitzt ausgedrückt, die EU-Erklärung zu den Karrikaturen entspricht der Nichtintervention im spanischen Bürgerkrieg und dem Münchner Abkommen.
4) Die nächsten Forderungen und Angriffe des Islams auf den Westen - Pressefreiheit, individuelle Rechte - werden kommen. Sage niemand, er hätte es nicht erwartet.
5) Das Verhalten der EU im Streit um die Md-Karrikaturen wirft ein grelles Licht auf Beteuerungen gegenüber Israel, dessen Existenzrecht nie und nimmer in Frage zu stellen. Israel sollte sich das Verhalten der EU genau vor Augen halten um zu ermessen, wie wenig es sich auf die EU im Ernstfall verlassen kann. Es wird sich nur auf seine Stärke verlassen können: Isreals Existenz und sein Frieden muß bewaffnet sein.
(Quelle: Politically Incorrect)

Islamismus in Europa - Entwicklungsmöglichkeiten

Entweder halten wir, die westliche Welt, uns weiter zurück und sehen zu, wie der Islam nach und nach unsere Toleranz dazu nutzt, unsere konstitutionellen Grundrechte zu beschneiden, um letztlich sein Ziel, das weltweite Kalifat, zu erreichen. Oder wir stehen auf, beharren auf unseren Werten und vor allem unseren Rechten, das steht uns nämlich zu, und wir kommen zu dem Ergebnis, dass der Westen und der Islam nicht zusammenpassen. Oder es kommt zu Revolutionen durch die, die sich ihrer leganlen Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklungen seitens ihrer Politik beraubt fühlen. Dieses Szenario ist unzweifelhaft das schlimmste und es kann sich keiner wünschen.

Hayek (10.2.06 15:06)Großartige Rede! Wo bleiben die Staatsmänner und -frauen Europas, die diese halten?

Yahwe und Allah nicht identisch

Marco_Polo / Website (9.2.06 13:01)
"Allah" heisst nicht Gott. Allah ist ein Eigenname... [und] Eigennamen sind nicht übersetzbar. Das arabische Wort für "Gott" ist "illah". Im Koran wird aber der Gott seiner Religion nicht ein einziges Mal als "illah" bezeichnet, sondern explizit als "Allah". "allahu-akbar" bedeutet also nicht "Gott ist gross", sondern "Allah ist gross". Etymologisch sind "allah" und "illah" nicht verwandt. Da "allah" also ein Eigenname einer heidnischen arabischen Gottheit ist, kann man diesen Namen nicht allgemein mit "Gott" übersetzen genauso, wie man Yahwes Name nicht mit "Gott" übersetzen darf, da das Wort Gott germanisch-heidnischen Ursprungs ist (wie übrigens auch Ostern und das Weihnachtsfest, was nur die perverse Verdrehung und Missachtung der Mikra aufzeigt, die durch Konstantin, der als ehemaliger Legionär ein typischer Mithras-Anhänger war, in der katholischen Kirche Einzug gefunden hat). Der Katholizismus ist mit Kreuz, Marien- und Heiligenverehrung, Ostern, Weihnachten, Hostie und Wein/Blut in der Tat ein heidnischer Kult. Yahwe ist ein und der selbe, jeder Jude ist ein Yahudim, ein "Freund Yahwes". Das bezeichnet den tatsächlichen Sachverhalt. Wäre diese etymologische Genauigkeit von Anbeginn beibehalten worden, so hätte es für den christlichen Antisemitismus viel weniger Nährboden gegeben und auch keine Legitimation für die perverse Judenmission. Im übrigen wird das Verbot im Judentum, den Namen Gottes auszusprechen nicht aus der Torah begründet, in der Yahwes Name explizit 6868 mal auftaucht [in der griechischen und hebräischen Bibel] und er ausdrücklich sagt "Du sollst mich mit meinem Namen nennen" und "meinem Shem nichts hinzufügen oder wegnehmen". Diese perverse Regel ist rein talmudischen Ursprungs und es ist eine Katastrophe: aus Angst vor dem Gebot den Shem von Elohim zu entweihen ihn nicht zu sagen. Diese Angst entwickelte sich im babylonischen Exil, indem dann über YHWH in der Torah immer "adon" geschrieben wurde, um Seinen Namen zu vermeiden. Daraus wurde dann in christlichen Bibelübersetzungen "HERR" gemacht, was eine absolute Katastrophe ist. Aus der Konsonantenfolge YHWH und den Vokalen für "adon" machten dann katholische Übersetzer auch noch "Yehova" - schlimmer geht es nun wirklich nicht! Und der Name "Herr" als Kultname ist explizit nicht der Yahwes, sondern der Heylels /Halal's und wer das ist, das können Sie bei Iesaiah genau nachlesen... Dies zeigt schlagend auf, dass Sein Name nicht "Gott" bedeutet und auch nicht übersetzbar ist. Auch "elohim" heisst nicht "Gott" oder "Herr", sondern in etwa "der Mächtige/Grosse". Gott/Herr sind heidnischen Ursprungs, genauso wie "heilig", daher sind es niemals Substitute...
(Quelle: Politically Incorrect)

Yahwe und "Allah" - ein Entscheidungsprozess

Marco_Polo / Website (9.2.06 11:43)
Wer Yahwe mit Allah gleichsetzt, der verwechselt Schwarz mit Weiss und Gut mit Böse. Er hat sich damit so sehr von sich selbst abgesondert, dass er den Konflikt mit dem Islam niemals gewinnen kann und darum auch im Irak und im Konflikt mit dem Iran scheitern wird. (gekürzt)
(Quelle: Politically Incorrect)