Samstag, März 11, 2006

Der wahre Muslim ist immer Terrorist

Marco_Polo / Website (11.2.06 00:00)
[Man darf nicht vergessen...], dass nicht jeder Mensch, der einem über den Weg läuft und sagt, "ich bin Muslim" oder "ich kenne meine Religion" notgedrungen auch ein wahrer Muslim sein muss. Darum fühlen sich viele "Muslime" von berechtigter Kritik an diesem perversen Kult ins Mark getroffen, obwohl die meisten von ihnen wohl in den Augen der wahren Muslime als religiöse Heuchler gleichermaßen den Tod verdienen und bekommen würden. Den wahren, wirklichen, perfekten Islam in seiner Reinkultur [findet man] auch heute noch in Afghanistan (auch unter Schlitzohr Karzai), vor allem in Saudi-Arabien, in der Opposition zu Musharraf in Pakistan und noch in der religiösen Staatskaste des Iran. Niemand würde sich diesem Kult freiwillig unterwerfen wollen und niemand, der den Islam selber wirklich kennt, und von sich sagt, ich bin ein wahrer Muslim, weil ich dem Ruf des Propheten genau nach dem Koran folge, kann ein "guter Mensch" sein. Das ist ein absolutes Oxymoron. Der wahre Muslim ist immer Terrorist. Und zwar in seiner schlimmsten Provenienz... Ich vergaß noch den Sudan als durch und durch muslimischen Staat zu erwähnen. Die Massenmorde an Glaubenbrüdern und Christen in Darfour sind übrigens absolut typisch-muslimisch.
(Quelle: Politically Incorrect)

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

DER ISLAM HAT NICHTS MIT TERRORISMUS ZU TUN, WENN DU ES WISSEN WILLST LIES IM QURAN!!!

29/11/07 21:21  

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