Sonntag, März 19, 2006

Dialoge des Dialogs willen und nichts als faule Kompromisse

rom (19.2.06 16:58)
Ich bin Oriana Fallacis Meinung: der 'clash of civilisations' hat am 11. September 2001 angefangen. Die Moslems in aller Welt scheinen das zu begreifen, Europas Antwort lautet Xavier Solana. Wir werden diesen Krieg der Zivilisationen verlieren, wenn die Dinge so weiter laufen wie bisher. Wenn solche Paradiesvögel wie Lafontaine sich mit ihrer Meinug gesellschaftlich durchsetzen ('große Schnittmengen zwischen Islam und Linke') haben wir ihn schon verloren. Ich bin auch der Meinung, dass Islamunterricht nicht die gewünschten Ergebnisse bringen wird. Er wird von den Islamisten à la Axel Ayyub Köhler verstanden werden als ein weiterer Etappensieg des Islams. Und sie werden ihn usurpieren und versuchen ihn in ihrem Sinne zu gestalten, was in Berlin bereits geschehen ist! Der SED-Senat in Berlin bürgert massenweise Muslime ein, ohne jegliche Kontrolle oder Gegenleistung zu verlangen. Das wird sich auf die Dauer katastrophal auswirken. Es muss endlich Schluss sein mit den ewigen faulen Kompromissen, Dialoge des Dialogs willen, und das zubetonieren der Republik mit Moscheen und Islamschulen. Es muss endlich Schluss sein mit den Extrawürsten für Muslime in Schulen und Schwimmbädern. Es muss Schluss sein mit dem ewigen Verbiegen der Gesetze nur um die Muslime zu besänftigen und sie in ihren sturen Vorstellungen somit zu bestätigen. Wir müssen in unseren eigenen Ländern zu den Werten unserer Gesellschaften, ohne wenn und aber, stehen und sie verteidigen. Und, ja wir müssen Leute die beim Hören des Grundgesetzes Magenschmerzen bekommen, nach Hause schicken. Wenn wir das nicht bald europaweit schaffen, werden die Islamisten uns überrennen, und die Beute Europa einstecken. Darauf warten sie schon seit 1400 Jahren!
(Quelle: Politically Incorrect)

1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

In wieweit ist der Dialog geeignet, das gegenseitige Verstehen zu fördern und mit welchen ethischen Voraussetzungen auf beiden Seiten wird er geführt? Ein Dialog, der ein wechselseitiges Geben und Nehmen, ein spannungsvoller Prozess zwischen der Offenheit für das Andere und der Entschiedenheit für das Eigene ist, muss mit beiderseitiger Wahrhaftigkeit und Verlässlichkeit geführt werden. Wie aber soll das mit Muslimen möglich sein, wenn es im islamischen Glauben eine Verhaltensregel, ja ein Gebot gibt, das man „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) nennt und das bei der dialogischen Auseinandersetzung praktiziert wird? Täuschung und Verschleierung, Lüge und Verstellung sind im Islam, nach diesem Gebot, beim Umgang mit den Ungläubigen, nicht nur erlaubt, sondern zwingend vorgeschrieben, wenn es um die „gerechte“ Sache Allahs geht und ein Widerstand bei der Ausbreitung des Islam erwächst. Dabei wird Allah nicht etwa die „armen“ muslimischen Betrüger, die im Kampf für die „gute“ Sache Allahs zu dieser Haltung veranlasst und gezwungen werden, bestrafen, sondern die ungläubigen Nötiger. Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns auf: „Es heißt: Du sollst nicht lügen! Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren. Sollten wir ehrlich bleiben auf Kosten einer Niederlage und einer Gefahr für den Glauben? Wir sagen NEIN!“ (Amir Taheri: “Morden für Allah“, S. 56).
In der in Deutschland zurzeit bestehenden „mekkanischen“ Situation der Schwäche, bedingt durch eine quantitative Unterlegenheit der Muslime, ist taqiya eine wichtige Strategie und ein Gestaltungsmittel des allzeit gebotenen djihad, des Kampfes gegen alles Unislamische und des lebenslangen Bemühens um die Ausbreitung des Islam mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. In vorbildlicher Weise, das heißt mit höchster Raffinesse und Gemeinheit, wurde dieses Prinzip der taqiya vom Propheten Mohammed selbst, dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, vorgelebt. Unter solchen Bedingungen ist es naiv, beim muslimischen Dialogpartner die gleiche Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit zu erwarten, an die sich die christliche Seite durch das von Gott offenbarte 8.Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“, verbindlich und uneingeschränkt gebunden fühlt. Wie aber sollen andererseits die Muslime das annehmen und Vertrauen zu den christlichen Gesprächspartnern aufbauen, wenn im Koran, ihrem heiligen Buch, welches für sie die absolute Wahrheit enthält, gewarnt wird: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen..., die, so du einen Bund mit ihnen machst, jedes Mal den Bund brechen…“ (8/55;56), oder „Oh ihr, dir ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden...“ (5/51), oder „Ihr Gläubigen! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben“ (3/119)?
Bei dieser Sachlage kann man bis zum heutigen Tag einerseits grenzenlose Vertrauensseligkeit und Toleranz bis zur Dummheit auf christlicher Seite konstatieren, und andererseits gut verschleierte Verachtung und tiefes Misstrauen auf der anderen. „Schon längst hat sich die Einrichtung des `Dialogs` als groß angelegte Veranstaltung der organisierten Täuschung herausgestellt“ (Raddatz), die sichtlich zum tragischen, aber auch komischen Versteck- und Possenspiel verkommt. Kardinal Lehmann mahnte denn auch in seiner Verblendung, bisher jedenfalls: “Muslimen nicht misstrauen“. Diese Unterstützung von christlicher Seite nahmen und nehmen die Muslime, vor allem die verdeckten Muslimbrüder, die ja die Islamisierung Deutschlands betreiben, gerne entgegen.

22/10/06 21:26  

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