Sonntag, März 12, 2006

Eine Islamophobie ganz anderer Art

die Realität / Website (12.2.06 13:15)
Angst, man könnte die Gefühle der Muslime verletzen, hat zu komischen Auswüchsen geführt. So wurden Beamte in der Sozialhilfeabteilung von Dudley in den britischen West Midlands dazu angehalten, alle Gegenstände, die Schweine darstellten, darunter Spielzeuge, Sparschweinchen, Porzellanfiguren, Kalender und eine mit den Kinderbuchfiguren Winnie the Pooh und Piglet illustrierte Papiernastuchschachtel, verschwinden zu lassen oder mindestens zuzudecken, um nicht muslimische Mitbürger vor den Kopf zu stossen.
(Quelle: Politically Incorrect, Weltwoche)

3 Comments:

Anonymous Anonym said...

Nicht nur das. ImRadio (WDR 5 ) habe ich hören können, daß sogar Osterhasen ( u.a. Deko) in einer amerikanischen Behörde veboten wurden, aus Respekt den Moslems gegenüber.

29/6/06 17:22  
Anonymous Anonym said...

Nicht nur das. ImRadio (WDR 5 ) habe ich hören können, daß sogar Osterhasen ( u.a. Deko) in einer amerikanischen Behörde veboten wurden, aus Respekt den Moslems gegenüber.

29/6/06 17:22  
Anonymous Michael said...

Islamophobie: Kapitalverbrechen oder Geisteskrankheit?

Daniel Pipes klärt die Hintergründe des islamistischen Kampfbegriffes:

>> Islamophobie?
von Daniel Pipes
New York Sun 25. Oktober 2005

Englischer Originaltext: Islamophobia?

Eine islamistische Gruppe namens Hisb ut-Tahrir versucht die Welt unter das islamische Gesetz zu bringen und wirbt für Selbstmordanschläge auf Israelis. Angesichts eines bevorstehenden Verbots in Großbritannien eröffnete sie klammheimlich eine Tarn-Operation an britischen Universitäten, die sie „Stop Islamophobia" (Stoppt die Islamophobie") nannten, wie die „Sunday Times" aufdeckte.
...
Vor einem Jahrzehnt in Großbritannien geprägt, wurde der neu geschaffene Begriff „Islamophobie" 1996 durch eine selbst ernannte „Commission on British Muslims and Islamophobia" (Kommission für britische Muslime und Islamophobie) 1996 lanciert.
...
Der Artikel der „Sunday Times" erklärt: „Angeblich ist das Ziel der Kampagne die Bekämpfung antimuslimischer Vorurteile in Folge der Londoner Bombenanschläge." Dann zitiert er aber Anthony Glees von der Londoner Brunel Universität dahin gehend, dass der wirkliche Plan ist antisemitische, Anti-Hindu-, Anti-Sikh-, anti-homosexuelle und Anti-Frauen-Haltungen zu verbreiten und ebenso Groll gegen westliche Einflüsse zu schüren.

Moderate Muslime (wie Irshad Manji) islamophob zu nennen, verrät die Aggressivität dieses Begriffs.
Charles Moore schreibt im „Daily Telegraph", dass moderate Muslime, „aus Angst vor dem, in was die Islamisten ihrem Glauben antun", diejenigen sind, die den Islam am meisten fürchten. (Denken Sie an Algerien, Darfur, den Irak, Iran und Afghanistan.)

„Sie können den Mut und die Worte nicht aufbringen, um mit dem riesigen Problem klar zu kommen, dem sich der Islam in der modernen Welt gegenüber sieht." Islamophobie-Anschuldigungen, fügt Malik hinzu, sollen „Kritiker des Islam zum Schweigen bringen oder sogar Muslime, die für die Reform ihrer Gemeinschaften kämpfen". Yasmin Alibhai-Brown, eine weitere britische Muslimin, erkennt ein sogar noch ambitionierteres Ziel:

„Nur allzu oft wird Islamophobie dazu benutzt die Gesellschaft zu erpressen."

Die Muslime sollten auf diesen unglaubwürdigen Begriff verzichten und statt dessen ernsthafte Selbstprüfung betreiben. Statt die potenziellen Opfer dafür verantwortlich zu machen, dass sich Angst vor ihren möglichen Henkern haben, wäre es besser, sie würden darüber nachdenken, wie die Islamisten ihren Glauben in eine Ideologie verwandet haben, die Mord feiert (Al-Qaida: „Ihr lebt das Leben, wir liebend en Tod") und Strategien entwickeln, um ihre Religion zu erlösen, indem sie diesen morbiden Totalitarismus bekämpfen.
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http://de.danielpipes.org/article/3081

15/8/06 13:08  

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