Sonntag, März 19, 2006

Integrationstraum ist ausgeträumt

Berliner (2.3.06 21:33)
Nicht begreiflich, wie masochistisch eine Nation sein kann... Es sollte langsam klar sein, dass der Integrationstraum ausgeträumt ist. Fakt ist, dass sich die aufgeblähten muslimischen Heißluftballons auch nach etlichen Generationen nicht in unsere Kultur integriert haben, noch in irgendeiner erkennbaren Weise einen Integrationswillen zeigen. Dummerweise wurde bildungsferne Schichten zur Einwanderung bewegt, was heute deutlicher denn je an der unkultivierten und respektlosen Art dieser Leute spürbar ist. Insofern heißt das einzig relevante und diskussionswürdige Thema: Wie können die Gastarbeiter bzw. die nicht-arbeitenden Gäste unseres Landes auf eine humane, unseren Werten entsprechende Art und Weise in ihre Herkunftsländer rückgeführt werden?
(Quelle: Politically Incorrect)

4 Comments:

Anonymous Anonym said...

hallo
selten so viel blödes zeug gelesen. dummes geschwätz von einem der nichts, aber auch gar nichts irgendwie differenzieren kann. zum beispiel kann er den kopf nicht vom arsch unterscheiden und benutzt statt dessen letzteren für diesen absolut hilfsschulverdächtigen kommentar. und wenn das dann auch noch unter der rubrik "grosse kommentare" der blogossphäre läuft, na dann, gute nacht abendland. schwacher kommentar, schwache auswahl, nichts, aber auch gar nichts konstruktives zum thema.
setzen: SECHS.
SECHS auch für die "ideologische" auswahl und selbstbeweihräucherung dieser seite.
ätzend & langweilig

6/5/06 12:03  
Anonymous Helmut Zott said...

Für einen gläubigen Moslem gründen Koran, Sunna und Sharia in Offenbarungen Allahs und sind daher für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Nun sind aber die Sharia und unser Grundgesetz, mit ihm aber auch die europäische Gesetzgebung keineswegs kompatibel. Es entstehen notgedrungen Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden. Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ ( Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann). Was also tun, wenn im Koran etwas steht, was laut Grundgesetz verboten ist?
Betrachten wir ein extremes Beispiel. In der 4. Sure lesen wir den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning folgendermaßen lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“ Hier wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Demgegenüber steht bekanntlich im Artikel 3. unseres Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“, was selbstverständlich auch das Verletzen oder Töten eines jeden Menschen ausschließt. Ein frommer Moslem müsste sich also weitgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu unserem Grundgesetz oder einer europäischen Verfassung bekennen zu können. Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Die islamischen Vordenker in Vergangenheit und Gegenwart haben zur Lösung dieses Zwiespaltes andere Wege vorgezeichnet und nehmen Mohammed zum Vorbild. Nachdem jeder gläubige Moslem sowieso sein Leben dem des Propheten angleichen soll und seinem Tun nacheifern muss, ist es heilige Pflicht, sich als Minderheit aus einem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld und politischen System zurückzuziehen, ebenso wie der Prophet die Stadt Mekka wegen seiner Widersacher verlassen musste und im Jahre 622 n. Chr. mit seiner Anhängerschar nach Medina zog. Hedschra bedeutet weggehen, verlassen, emigrieren, sich absondern, Rückzug. In ihrer erweiterten Bedeutung bezeichnet hedschra also auch den Rückzug der Muslime aus einer Gesellschaft, in der die wahren Gläubigen infolge der Vorherrschaft vermeintlicher korrupter Gedanken und Zustände nicht länger in Einklang mit ihren Glaubensinhalten leben können. Der erste Schritt ist die geistige Absonderung, die oft mit einer ideologischen Denkbeeinflussung beginnt, der dann auch die gesellschaftliche folgt. Hier zeigt sich einer der wahren Gründe, warum Muslime, sofern sie gläubig sind, Parallelgesellschaften innerhalb eines Staates bilden und sich grundsätzlich nicht integrieren wollen und können. Es handelt sich hierbei um eine islamische Grundhaltung und um wirksame, auch erfolgreiche Maßnahmen, die beide im Kampf um eine göttliche Menschengesellschaft gemäß dem Medina-Modell, schon in der Vergangenheit von Bedeutung waren. Nach der inneren „Emigration“ und der äußeren Abtrennung von der Gemeinschaft des Unglaubens zum Zwecke der Sammlung, Vermehrung und Erstarkung, folgt selbstverständlich die Phase des Kampfes, um den Unglauben im „Dar el-harb“ zu überwinden. Ziel aller Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Abschaffung der säkularen Gesetze. Islam und Demokratie sind grundsätzlich nicht vereinbar!

30/12/06 14:49  
Blogger Daniel said...

Nun, warum könnte die Integration wohl so schleppend voran gehen? Vielleicht liegt es daran, dass es in Deutschland solche Menschen wie dich gibt und solche Foren wie dieses hier.
Mal ein Beispiel: In Japan ist ein Wirtschaftswunder und Japan sucht dringend Arbeiter. Dann gehst du mit deiner Familie nach Japan. Dort ist alles anders. Andere Religion, andere Sprache, anderes Leben. Aber niemand kümmert sich darum dass du Integriert wirst. Und 50Jahre später gibt es kein Wirtschaftswunder mehr, du bist arbeitslos und keiner mag dich in Japan. könnt schwer sein, wenn du dich gerade dann integrieren sollst.

20/7/07 23:26  
Anonymous Anonym said...

Mal ein anderes Beispiel,
lebe seit 40 Jahren auf Mallorca. Die spanische Sprache kann ich nicht und ich habe auch keine spanischen Bekannten, weil mich keiner integrieren will. Mag die Spanier auch nicht besonders, weil wir in kultureller Hinsicht so verschieden sind. Bin ja aber auch wegen der Sonne und nicht wegen der Spanier nach Mallorca gezogen. Meinen kompletten Bekanntenkreis habe ich in meiner deutschen Kulturgemeinde, der Discothek "Oberbayern" kennengelernt. Wir trinken gemeinsam gerne Bier und grölen rum. Wir wollen alle mit Spaniern nix zu tun haben und bleiben lieber unter uns.
Meine Kinder gehen auf eine spanische Schule, ich sag ihnen aber immer, dass sie auf das frevelhafte Geschwätz ihrer Lehrer nicht hören sollen. Eigentlich ist es mir aber egal was meine Kinder so treiben, solange meine Tochter nicht mit nem Spanier nach Hause kommt.
Die Einheimischen sagen immer, dass wir uns integrieren sollen. Das könnte ich aber niemals, da ich deren Kultur als Gotteslästerung empfinde und da ich mir das Biertrinken und das Rumgegröle nicht verbieten lasse. Außerdem leben in meinem Viertel sowieso nur noch Deutsche und es werden immer mehr. Bratwurst gibts an jeder Ecke - Flamenco, Paella und Stierkämpfe sieht man zum Glück immer seltener.
Ich fühle mich in meiner Haltung auch von dem, was ich in meiner Heimat Deutschland gelernt habe,
bestätigt: Wir verdrängen nicht die spanisch-mallorquinische Kultur, sondern bereichern diese und helfen Ihr somit dabei, zu einer tollen multikulturellen Gesellschaft zu werden.

6/2/08 17:07  

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