Samstag, Mai 27, 2006

Aus einer bösen Wurzel kann nichts Gutes hervorwachsen

Daniel Rossmann (12.4.06 20:47)
Jesus war ein Mensch der wirklich ohne Gewalt gelebt hat, ebenso seine Apostel. Sie starben alle als Märtyrer, ohne einem einzigen Menschen Böses getan zu haben. Anweisungen anderen Menschen mit Gewalt zu begegnen finden Sie im gesamten Neuen Testament nicht! Das Gegenteil ist der Fall! „Liebet Eure Feinde“, „Tut wohl denen die Euch hassen“, „Überwindet das Böse mit Gutem“, das ist die Botschaft des Evangeliums und dieselbe wurde auch gelebt, trotz allem Missbrauch der leider auch da war! Im Gegensatz dazu sind die Hände Mohammeds über und über mit Blut befleckt. Er ließ nicht nur eine seiner Frauen ermorden (weil sie einen Spottvers auf ihn gedichtet hatte!!!) sondern war für die Ermordung zweier jüdischer Stämme verantwortlich, die nicht bereit waren sich seiner Religion zu unterwerfen. Dabei wurden weder Frauen noch Kinder geschont. Von den vielen Plünderungs- und Eroberungsfeldzügen (insgesamt 66 die Mohammed persönlich zu verantworten hatte) die kurze Zeit später einsetzten ganz zu schweigen. Alles religiös legitimiert! Es gibt nichts Vergleichbares im Christentum, nicht im Judentum, ja in keiner anderen Religion. Aus einer bösen Wurzel kann nicht etwas Gutes hervor wachsen. Es wäre unsere Aufgabe, den Muslimen zu helfen, die Freiheit des Christentums zu erkennen. Auch heute noch konvertieren viele Muslime zum Christentum und sind dann oft sogar bereit lieber zu sterben, als dasselbe zu verleugnen und wieder zum Islam zurückzukehren (s. Abdul Rahman), das müßte jedem zu Denken geben. Leider sind wir dazu oft nicht mehr in der Lage, weil wir dasselbe selbst fast vergessen haben.

1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Wenn wir den Islam mit dem Christentum vergleichen, stellen wir grundsätzliche Unterschiede in der Auffassung der menschlichen Grundwerte fest. Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler, der neue Zentralratsvorsitzender der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten.“
Grund genug also, nach den Prinzipien und den Unterschieden zwischen unserer christlich abendländischen und der islamischen Ethik zu fragen.
Die islamische Ethik ist aufgespaltet, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat und bei der beispielsweise nach dem Koran (4/92) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen - ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran geoffenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.
Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri in „Morden für Allah“; Seite 56).
Ich rede hier keineswegs dem Christentum als Religion das Wort, aber die auf dem Kulturboden des christlichen Abendlandes gewachsene Ethik steht nicht im Gegensatz zu einem Grundgesetz der Menschheit, das wir für das künftige Zusammenleben und für einen Weltfrieden brauchen und das sich im Ansatz in der „Allgemeinen Menschenrechtserklärung“ zeigt. Die islamischen Grundprinzipien sind antichristlich und antidemokratisch, sie basieren auf einer menschenverachtenden und die menschlichen Grundrechte verletzenden Machtideologie. In der Formulierung einer von islamischer Seite selbst erstellten „Menschenrechtserklärung“ ergänzt Artikel 25: „Die islamische Sharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“.

27/9/06 18:29  

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