Samstag, Mai 27, 2006

Frauen sind die Äcker der Männer

Yaab Buchner / Website (13.4.06 09:02)
Sicher hat die islamische Frau einen geringeren Trieb als der Mann, vor allem nach einer gelungenen Genitalverstümmelung, die nicht nur physisch erfolgen muss. Im Koran steht irgendwo, sinngemäß, eure Frauen seien für euch wie eure (Saat) Äcker. Geht zu euren Äckern, wann immer ihr wollt. -- Zum Säen natürlich, auch wenn der Acker gerade beim Backen ist. Und jetzt kommen gleich die Gutmenschen von der anderen Seite und brüllen: Bei den Christen auch! In der Bibel auch! Ach, was! In der Bibel (NT), steht drin, wiederum sinngemäß: Der Körper der Frau gehört dem Mann und der Körper des Mannes gehört der Frau, denn sie sind ein Fleisch. -- Daraus leitet sich in der Christenlehre die gegenseitige (!) Verfügbarkeit ab, im Volksmund unter dem Begriff "eheliche Pflichten" bestens bekannt. Irgendwo ein Stück symphatischer als die islamische Variante, oder?

2 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

„Für die Muslimin bedeutet die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität, und während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen.“ Mit diesen wenigen Worten berührt Jaya Gopal einen wichtigen Punkt des islamischen Eheverständnisses. Und Ram Swarup schreibt: „Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar, H.Z.) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile
(bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen; mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`; mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben.“
Die Ehe im Islam ist die institutionalisierte Prostitution durch Vertrag.

27/9/06 17:28  
Anonymous Anonym said...

Ich muss ehrlich gesagt nur lachen darüber,wieso?einfach NUR über die DUMMHEIT mancher mitbürger hier.
Diejenigen,die den islam Schlecht darstellen sind einfach NUR UNWISSEND.Geht auf die SUCHE nach den ISLAM und bildet KEINE vorurteile.Was würdet ihr davon halten,wenn ich über den christentum vorurteilen würde?da würdet ihr mir auch sagen "erkunde dich erstmal bevor du hier vorurteilst",das selbe sage ich zu EUCH.

9/2/08 17:50  

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