Dienstag, Mai 23, 2006

Politik verschweigt Bedrohung durch den Islam

rom (2.4.06 03:06)
Die Lage spitzt sich zu, und die Politiker stellen immer noch die falschen Fragen.Wäre es jetzt nicht an der Zeit klar zu benennen was der eigentliche Grund der Katastrophe an den Schulen ist? Mehr Sozialhelfer wird nichts bringen, mehr Polizei aus Immigranten-Kreisen (womöglich Muslimahs mit Kopftuch!) ebenfalls nichts.Mehr Geld für Integration auch nichts. Denn wie will man jemand integrieren wenn dieser es partout nicht will? Da hilft alles Geld de Welt nichts! Der Islam hämmert den jungen Moslems ein, dass sie sich in FEINDESLAND befinden, und dem entsprechend benehmen sie sich.Der Islam hämmert den jungen Moslems ein, dass Mädchen ohne Kopftuch Huren sind, und dem entsprechend benehmen sie sich. Der Islam hämmert den jungen Moslems ein, dass sie als gläubige Moslems allen Ungläubigen überlegen sind und dem entsprechend benehmen sie sich.Der Islam hämmert den juhgen Moslems ein, dass sie sich von Ungläubigen niemals etwas sagen lassen dürfen, und dem entsprechend benehmen sie sich!DER ISLAM IST DAS EIGENTLICHE PROBLEM! Hat schon mal jemand gehört, dass es an Schulen derartige Probleme mit Juden gibt? Oder mit Buddhisten? Oder mit Hindus und Sikhs?Oder vielleicht mit Atheisten?Die Antwort ist NEIN!Solange wird nicht erkennen wollen, dass das eigentliche Problem die Vorgaben des Islams sind, werden wir nicht weiter kommen.Aber die Politik wird sich weiter in die Tasche lügen, Millarden ausgeben um dann frustriert feststellen zu müssen, dass alles nichts gebracht hat.Es war ein monumentaler Fehler der europäischen Politik Millionen von Moslems Tür und Tor nach Europa zu öffnen.Aber sagen würde von denen das keiner!

1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Da für einen gläubigen Muslim der Koran, die Sunna und die Sharia absolut verpflichtend sind, kann er das Grundgesetz nicht anerkennen. Das Grundgesetz und die Sharia sind nicht kompatibel. Es entstehen für ihn notgedrungen Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn er gezwungen sein sollte, sich zu den Prinzipien unseres Grundgesetzes zu bekennen, da Allah selbst es ihm verbietet. Im Koran lesen wir:
„ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ ( Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann). Was also tun, wenn im Koran etwas steht, das laut Grundgesetz verboten ist?
Da lesen wir beispielsweise in der 4. Sure den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“ Hier wird eindeutig zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Unglaube ist nach Allahs Willen, auch nach Sure 5/34, ein todeswürdiges Vergehen. Jeder Moslem hat im „Dar el-harb“ (Haus des Krieges) die Lizenz zur Vollsteckung des Todesurteils. Demgegenüber steht bekanntlich im Artikel 3. unseres Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Selbstverständlich schließt das mit ein, dass niemand aus den genannten Gründen getötet werden darf.
Ein frommer Moslem müsste sich also weitgehend von den Grundlagen seines Glaubens trennen, um ein demokratischer Staatsbürger im Sinne unserer Verfassung zu sein. Ist er aber dann noch Moslem? Beides gleichzeitig ist nicht möglich. Die Grundlagen seines Glaubens zu ändern oder zu relativieren, wäre ein Angriff auf Allah selbst. Von ihm stammen schließlich alle Anweisungen und Gebote. Der Koran ist nach den Vorstellungen eines gläubigen Moslem das Abbild der ewigen und absoluten Wahrheit, die im Urkoran, der „Mutter des Buches“ seit Ewigkeit niedergelegt ist. Sollte der von Allah geschaffene und unbedeutende Mensch gegen seinen Schöpfer aufbegehren? Undenkbar, unannehmbar!
Die Vordenker haben im Islam andere Wege vorgezeichnet und nehmen Mohammed zum Vorbild. Nachdem jeder gläubige Moslem sein Leben dem des Propheten angleichen soll und seinem Tun nacheifern muss, ist es Pflicht, sich aus einem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen und politischen System zurückzuziehen, ebenso wie der Prophet die Stadt Mekka wegen seiner Widersacher verlassen musste, und im Jahre 622 n. Chr. mit seiner Anhängerschar nach Medina zog. Hedschra bedeutet weggehen, verlassen, emigrieren, sich absondern, Rückzug. In ihrer erweiterten Bedeutung bezeichnet hedschra auch den Rückzug der Muslime aus einer Gesellschaft, in der wahre Gläubige infolge der Herrschaft korrupter Gedanken und Zustände nicht länger in Einklang mit ihren Glaubensinhalten meinen leben zu können. Der erste Schritt ist die innere Absonderung, die mit der ideologischen Denkbeeinflussung beginnt. Hier zeigt sich einer der Gründe, warum Muslime, sofern sie fromm sind, Parallelgesellschaften innerhalb eines Staates bilden und sich grundsätzlich nicht integrieren sollen und können. Es handelt sich dabei um eine islamische Grundhaltung und um eine schon in der Vergangenheit wirksame und erfolgreiche Maßnahme im Kampf um eine göttliche Menschengesellschaft gemäß dem Medina-Modell. Nach dem Verlassen der Gemeinschaft des Unglaubens zum Zwecke der Sammlung und Erstarkung, folgt die Phase des Kampfes, um den Unglauben im „Dar el-harb“ zu überwinden. Ziel aller Maßnahmen ist natürlich die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft.

18/10/06 07:30  

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